Ankunft im Etoscha National Park

Wir kommen vom Norden in den  Etoscha Nationalpark, noch stehen wir vorm Tor zur Wildnis. Nachdem Helga alles Schrifliche erledigt hat und wieder in den Wagen gestiegen ist, öffnet sich das Tor langsam.  Wir fahren hinaus in die Wildnis.
Im Auto erzählt Helga,  dass sie noch einmal vor den angriffslustigen Leoparden und Elefanten gewarnt worden ist. Aber die Leoparden und Elefanten sind nicht die einzigen Tiere, die gefährlich werden können, auch die Zeckenzebras und die Malariagnus sind sehr agressive Tiere.

Als wir  schon 10 Minuten gefahren sind, stehen tausende Zeckenzebras am Straßenrand, warten darauf, uns das Blut aus den Adern zu saugen. Doch Klaus gibt Gas und rast an den Zeckenzebras vorbei. Wir fahren weiter. 

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Da sehen wir auf einmal eine Herde Malariagnus. Wir machen  schnell  alle Fenster zu, damit uns die Malariagnus nicht stechen können. Nachdem die Herde die Straße überquert hat, können wir zum Glück weiter fahren.

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Kaum sind wir hundert Meter gefahren, begegnen wir einem Leoparden, der an der Straße sitzt. Er tut uns aber nichts und stellt sich hinter einem Busch in Pose.

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Wäre der Leopard nicht gewesen, hätten wir auch nie den Elefanten gesehen, der gerade über die Strasse läuft.

elefant-von-hinten.jpg

5 Antworten auf “Ankunft im Etoscha National Park”

  1. Suse sagt:

    …. Also habt Ihr doch schon einen Elefanten gesehen. Hatte ich tatsächlich überlesen (siehe meinen letzten Kommentar). Na, denn was kann da jetzt noch kommen???
    Vielleicht eine Puffotter ::Hielfe!!!!! :-) …immer feste Schuhe tragen.

  2. Christine sagt:

    Gut, das Ihr gegen die Zeckenzebras und die Malariagnus gut gewappnet seid.
    Hoffentlich begegnen Euch auch nur gut gewappnet die Amöbenkaffernbüffel, eine besonders agressive Spezies in Afrika .
    Wenn ich richtig mitgezählt habe , dann ist die Liste der Großsäuger jetzt abgearbeitet.
    Herzlichen Glückwunsch !
    War das den Glück oder Wissen oder Beides ?
    Gruß Christne

  3. Suse sagt:

    Kommentar zu Neues aus Absurdistan:
    Dann gebt Acht, denn in der Nacht spuken die Geister unsrer Ahn und schauen sich den Blutfleck an!
    Zerreibt Ihn nicht, putzt nicht daran. Sonst zieht den Zorn auf Euch Ihr an. (Kleine lyrische Ergänzung :-) ).
    Vielleicht hilft ein Traumfänger… Grüsse

  4. Suse sagt:

    Hallo Ihr Lieben,
    jetzt hat sich die Safari-Gang reduziert und Lilith und Julian sind gesund und munter wieder in Deutschland angekommen, wo hoffentlich noch eine schöne Sommerferienzeit auf sie wartet.
    Lilith hat mit schon viel erzählt und viele Fotos gezeigt. Wir wünschen euch weiterhin eine schöne Zeit, habt noch einmal herzlichen Dank, dass Lilith Euch begleiten durfte. Hoffe ihr hinterlasst weiterhin interessante Eindrücke auf dieser Seite. Bis bald die Suse und Lilith

  5. namgrid sagt:

    Hallo Ihr Lieben, Dank der Adresse des Waldhauses waren wir in Gedanken mit Euch in Afrika. Freuen uns auf weitere Berichte und schöne Bilder. Lekker bly en groete deine Kollegin (Afrika sympatisantin & die Frau aus Afrika!!!)

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